Eros Center Bonn

Eros Center Bonn

Welche Dame hätten Sie denn gerne?

So, oder so ähnlich kann man sich den Ablauf in einem Laufhaus in Bonn vorstellen. Das Eros Center in der Immenburgstraße in Bonn unterscheidet sich hier nicht von anderen großen Laufhäusern in Deutschland. Die Besucher des Eros Centers in Bonn erwartet eine immense Auswahl an freizügigen Damen, die dem ältesten Gewerbe der Welt nachgehen. Die Bezeichnung "Laufhaus", die zugegeben nicht sonderlich erotisch klingt, hat ihren Namen aufgrund dessen, was es ist, und was man dort tut. Ein Haus, durch das man läuft. Nun, eigentlich läuft Man(n) nicht durch das Haus, sondern geht hindurch, oder schlendert durch die einzelnen Gänge, in denen sich die Damen von ihrer schönsten Seite präsentieren. Anders als in den bekannten Kobernfenstern, die sich auf allen berühmten sündigen Meilen, wie der Herbertstraße in Hamburg oder der Antoniusstraße in Aachen befinden, sieht man die Damen in Bonn nicht von der Straße aus, sondern durch die Zimmertür, sofern diese geöffnet ist. Ist die Tür verschlossen, ist die Dame entweder belegt, oder nicht anwesend. Man kauft, was man sieht. Ein Laufhaus ist im Grund genommen ein großes Mietshaus, in dem die Zimmer ausschließlich an Huren vermietet werden. Die Damen arbeiten also auf eigene Rechnung und zum Vergnügen steht nur das jeweilige Zimmer der entsprechenden Dame zur Verfügung. Es gibt keinen Barbetrieb und keine sonstige Animation. Somit entfällt auch das Werben um die Freier. Die Preise werden im Eros Center Bonn von den Damen selbst festgelegt. Die meisten Laufhäuser schreiben allerdings für die gängigen Sexpraktiken einen Mindestpreis vor, um Dumpingpreise, zum Schutz der Prostituierten zu vermeiden.

Hochglanzplakate machen Lust auf mehr

Das Positive am Laufhaus ist, dass es keinen Eintritt kostet. Es ist also in der Tat erlaubt, einfach einmal durch das Gebäude zu schreiten und sich all die schönen Geschöpfe in Bonn anzuschauen. Am Eingang geben Hochglanzplakate mit Fotos der anwesenden Damen bereits einen ersten Überblick. Doch wer will sich schon Appetit holen und dann nichts essen? Man kann also davon ausgehen, dass die Männer, die ein Laufhaus betreten, dies aus einem anderen Grund tun, als nur zu gucken. Ein Muster unter den Laufhaus-Besuchern lässt sich jedoch kaum erkennen. Männer aus allen Einkommens- und Berufsgruppen und aller Altersgruppen suchen regelmäßig oder unregelmäßig Bordelle oder Laufhäuser auf. Genaue Zahlen, wie viele Männer in Bonn in ein Laufhaus gehen, gibt es nicht. Bundesweit schätzt man etwa 1,2 Millionen Kundenkontakt pro Tag. Die Zahl kursiert jedoch schon seit vielen Jahren. Etwas Genaues weiß niemand.

Wieso gehen Männer in ein Laufhaus?

Die Frage kann nicht pauschal beantwortet werden, da nicht jeden Mann die gleichen Dinge antreiben. Die einen gelüstet es nach ausgefallenen Sexpraktiken, die sie mit ihrer Partnerin nicht ausleben können. Andere haben einfach das Bedürfnis Lust und Begehren in einem Laufhaus in Bonn auszuleben, weil der Sex zu Hause zu kurz kommt oder weil keine Partnerin vorhanden ist. Bei Letzteren spielt häufig auch der soziale Kontakt eine Rolle. Sie sehnen sich nach Zärtlichkeit und einer Gesprächspartnerin, der sie ihr Herz ausschütten können. Dies ist natürlich nicht nur im Laufhaus in Bonn, sondern in allen anderen Laufhäusern und Bordellen bundesweit der Fall. Besonders häufig kommen Männer nur zum Reden und zum Austausch von Zärtlichkeiten ins Laufhaus, wenn sich Weihnachten nähert und viele Menschen sich alleine fühlen und besonders liebesbedürftig sind.

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