Prostitution und Doppelmoral

Prostitution und Doppelmoral

Prostitution - also Sex gegen Bezahlung - gab es zu allen Zeiten in jeder Zivilisation und gibt es bis heute. Das älteste, zweifelsfrei als Bordell identifizierte Gebäude der Antike beispielsweise steht im alten Pompeji. Das Gleiche gilt für die Doppelmoral der "anständigen" Leute: Prostitution zu dulden, hinzunehmen, zu nutzen - und auf der anderen Seite zu brandmarken, zu verteufeln - und zu versteuern. Auch das gab es immer.

Das Phänomen kennt man vom Thema "Rauchen". Es ist als schädlich verschrien, es wird von staatlicher Seite mehr und mehr verboten, siehe das Beispiel Rauchverbot in Gaststätten, aber es wird auch gut abkassiert - wiederum von staatlicher Seite. Über 3 Milliarden Euro Tabaksteuer wandern jedes Jahr in den Staatshaushalt, dazu kommt noch die Mehrwertsteuer. Was der Gesundheitsminister abschaffen will, kommt dem Finanzminister gerade recht.

Genauso verhält es sich mit dem öffentlichen Umgang beim Thema Prostitution. Prostitution und alles, was in weitestem Sinne darunter fällt bzw. in Zusammenhang damit gebracht wird, etwa Escort Services, ist verpönt, wird nicht diskutiert, sondern unter den Teppich der (selbst-) gerechten, guten Moral gekehrt. Die Historie liefert genügend Beispiele von Politikern, hochrangigen Managern, Kirchenleuten, die vom Rednerpult oder der Kanzel gegen Prostitution gewettert haben und nach ihrer Rede oder Predigt direkt ins nächste Bordell gegangen sind.

Prostitution und Escort Service wird geduldet - und besteuert (siehe das sogenannte "Düsseldorfer Verfahren", das auf einen Erlass der Oberfinanzdirektion Düsseldorf zurückgeht). Sie verstößt immer noch - auch im 21. Jahrhundert - gegen die "guten Sitten". Steuern zahlen nicht. Das Finanzamt verlangt von jeder und jedem Prostituierten 15 Euro pro Tag, Städte wie Düsseldorf erheben zusätzlich 6 Euro. Diese 21 Euro werden jeden Tag fällig, egal, ob es an diesem Tag Einnahmen gab oder nicht. Ein "normaler" Unternehmer oder Gewerbetreibender zahlt Steuern nur für Einnahmen. Macht er keine Umsätze und keinen Gewinn, muss er auch nichts an das Finanzamt abführen. Prostituierte müssen. Fällt das auch unter die "guten Sitten"? Nein, das fällt unter die Kategorie Scheinheiligkeit der bürgerlichen Doppelmoral.

Die Förderung von Prostitution ist in Deutschland nach wie vor verboten. Solange das für brutale Zuhälter oder mafiöse Verbindungen gilt, die z.B. Frauen aus dem Ausland nach Deutschland schaffen und zur Prostitution zwingen, geht das in Ordnung. Wenn aber eine Kinderbetreuungsstätte im größten Bordell Kölns verboten wird, weil sie in den Augen des Gerichts ebenfalls als "Förderung der Prostitution" gilt, muss man sich schon fragen, welche Maßstäbe hier angelegt werden.

Ein anderes Beispiel: Seit 2002 gilt das sogenannte Prostitutionsgesetz. Es regelt die rechtliche und soziale Situation der Prostitution als Dienstleistung. Im Zusammenhang damit wurde auch das Strafgesetzbuch entsprechend geändert. Das "Schaffen eines angemessenen Arbeitsumfeldes" ist seitdem nicht mehr strafbar, sofern keine Ausbeutung stattfindet. Man könnte nun meinen, dass Prostitution als ein Gewerbe wie jedes andere anerkannt ist und die gleichen Rechte genießt. Aber weit gefehlt!

Im Jahr 2009 hatte ein Bordellbetreiber die Agentur für Arbeit damit beauftragt, Mitarbeiterinnen für seinen Betrieb zu finden. Die Agentur lehnte das ab. Der Mann klagte dagegen. Sein Anwalt argumentierte, Prostitution oder Escort Service sei heutzutage ein ganz normales Gewerbe wie jedes andere auch. Solange es keine kriminellen Hintergründe gebe, dürfe die Agentur eine Vermittlung nicht verweigern. Der Prozess zog sich durch alle Instanzen bis hin zum Bundessozialgericht in Kassel. Das Urteil der höchsten Instanz war "eindeutig". Die Agentur für Arbeit ist nicht verpflichtet, Prostituierte für ein Bordell zu vermitteln. Laut Urteil verstößt das gegen die - mal wieder - "guten Sitten". Und: "Eine solche Handlung lässt sich nicht mit der Werteordnung des Grundgesetzes vereinbaren."

Wie kann dann ein von der Bundesregierung abgesegnetes Prostitutionsgesetz zu Stande kommen und vor dem Grundgesetz Bestand haben? Wie kann es sein, dass dann ganz legal und offiziell Steuern von Prostituierten erhoben werden? Die Antwort ist einfach: Weil die bürgerliche Doppelmoral über solche "Kleinigkeiten" gern hinwegsieht, wenn es dem finanziellen Wohlergehen dient. Auf persönliche Bedürfnisse und Schicksale der Betroffenen - ob im Bordell, auf der Straße oder im Escort Service - wird wie immer keine Rücksicht genommen.

Reich werden durch Prostitution?

Ist es wirklich möglich, durch Prostitution reich zu werden, ist eine Frage, die sich viele stellen. Immer öfters kommen junge Männer auf den Gedanken eine Escort Agentur oder ein Bordell zu gründen. Der Gedanke ist dabei so simple, dass das Scheitern bereits vorprogrammiert ist: Mit Sex einfaches Geld verdienen.
Vergessen wird aber vielfach, das auch Prostitution ein Job ist. Sowohl für den Betreiber einer Agentur, eines Bordells und für die Damen selbst. Hier gilt es allerdings auch zu klären, was Reich überhaupt bedeutet. Die Definition ist für jeden sicherlich anders. In der Regel lassen sich damit aber Beträge ab 7 Stellen verbinden. Nach oben gibt es natürlich keine Grenzen. Bordelle und Agenturen werden heute vielfach über Beteiligungsgesellschaften geführt. Es gibt einige Investoren, die damit recht gutes Geld verdienen. Nicht jedoch der eigentliche Betreiber, der direkt in der Agentur sitzt oder das Bordell betreibt. Dieser kann zwar ganz gut verdienen, Reich wird er dabei aber meistens nicht.

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Und die Damen in der Prostitution

Vor 2002, als die Prostitution noch illegal wurde, konnten nur wenige Damen davon gut leben. Grund waren damals die Zuhälter, die das finanzielle stark für die Damen begrenzten. Die Einnahmen in der Prostitution waren zwar gut und die Endpreise deutlich höher als heute, bei den Frauen kam aber fast nichts an. Seit 2002 ist die Branche im Wandel. Die Prostitution ist legal und Zuhälter gibt es nicht mehr. Seit dem hat sich auch das Einkommen der Damen deutlich gebessert. Natürlich gibt es auch Unterschiede. Die große Frage ist, in welchem Bereich die Girls arbeiten. Wer auf den Strich geht, hat in der Regel keine große finanzielle Zukunft vor sich und ist gerade einmal froh, wenn davon die Miete bezahlt werden kann. Im Saunaclub oder in einem Bordell sieht das schon anders aus. Allerdings fordert die Arbeit dort enorm und der Verdienst ist als bescheiden anzusehen. 100 Euro oder mehr für eine Stunde hören sich nach viel an. Allerdings kommen viele Kosten in Abzug und dann ist da noch die Steuer.
Ganz schlimm sah es früher für Frauen im Pauschalclub aus. Ein Club, in dem die Männer eine Flatrate bezahlten und dafür Frauen nach Lust und Laune nutzen konnten. Die Damen bekamen so im Schnitt um die 4 – 8 Euro für jeden sexuellen Kontakt. Solche geringen Beträge sind aber in der Prostitution eine absolute Ausnahme. Wer im Bordell oder Saunaclub arbeitet, kann es schon auf 3.000 – 4.000 Euro monatlich bringen. Viel ist das jedoch für die Tätigkeit nicht.

Spitzenreiter Escort

Nur im Escort geht es besser zu. Hier sind Einkommen von 6.000 – 10.000 Euro pro Monat keine Seltenheit. Allerdings sind die Anforderungen bei weitem höher und können nur von wenigen Frauen erfüllt werden. Reich werden aber die wenigsten dabei. Prostitution ist ein Bereich, mit dem sich gutes Geld verdienen lässt, aber das Reich werden bleibt dabei oft in weiter Ferne. Gut leben kann Frau davon aber durchaus. Vergessen werden sollte aber nicht, das Prostitution ein anstrengender Job sein kann, bei dem es nicht nur darum geht, die Beine breit zu machen.

Aussehen bestimmt den Preis

Das Aussehen ist natürlich das A und O und bestimmt den Preis. Vor allem die Haarfarbe ist wichtig. Naturblonde Damen verdienen oft am meisten. Auch blond gefärbte Frauen verdienen in der Prostitution wesentlich mehr als Damen mit schwarzen oder roten Haaren. Das gleiche gilt für die Brustgröße. C und D stehen ganz oben auf der Beliebtheitsskala. A und Flach hingegen sorgen eher für geringe Einnahmen.

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